
Kamera: Polaroid Land Camera Sonar Autofocus 5000
Film: PX 100 Silver Shade UV+ by The Impossible Project

Kamera: Polaroid Land Camera Sonar Autofocus 5000
Film: PX 100 Silver Shade UV+ by The Impossible Project
Kamera: Polaroid 635CL Supercolor
Film: PX 680 Color Shade Cool by The Impossible Project
Monika Müller; CDF_3, 2012, 106 x 75 cm, Graphit und Bleistift auf Büttenkarton
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung
MONIKA MÜLLER: ANSICHTEN, bis 14. Juli 2012
wird am Mittwoch, 27. Juni 2012 um 19 Uhr Guy Markowitsch ein Vortrag in Wort und Bild halten:
Caspar David Friedrich – ein romantischer Ausflug
Dauer ca. 45 Minuten
Friedrich hat mit seinen religiösen Landschaftsgemälden einen völlig neuen Bildtyp erfunden, der mit sämtlichen Regeln der Tradition bricht: Die formale Radikalität seiner Bilder weist weit in die Moderne, ihre subjektive Symbolsprache generiert das „offene Kunstwerk“. – Unsere kurze Wanderung führt durch die faszinierende Bildwelt Friedrichs und erreicht ihr Ziel bei der von Kant geprägten Ästhetik des Erhabenen. Gutes Schuhwerk wird empfohlen.
Im Anschluss gibt es einen Apéro
Gerne weise ich noch darauf hin, dass vorerst exklusiv bei uns die wunderschöne Publikation zur Ausstellung bewundert und für CHF 37.- erworben werden kann:
Monika Müller
«Ansichtenwerk von Rügen», 2012
Herausgegeben von Monika Müller und Claudio Barandun
Schweizer Bindung, 37 Abbildungen
21 cm x 29.7 cm, Auflage 250 Stück






Alle Aufnahmen by Jan Flury
Noch bis am Sonntag, 24. Juni 2012 (Finissage 18:30 Uhr) sind grosse, installative Arbeiten der Künstlerin Nesa Gschwend in der Reitschule Bern (Grosse Halle) zu sehen.
Ich habe die Gelegenheit ergriffen und Nesa zu einem Gespräch getroffen. Wobei ich ihr nur das Stichwort “Gemeinschaft” gegeben habe zugehört, mit laufender Kamera. Bereits im Vorgespräch habe ich gespürt, wie dieses Thema eines der Grundanligen der Künstlerin ist.
“Gemeinschaft” – Wo bitte ist sie bei uns geblieben, wo wir dauernd erleben müssen, dass diese durch das politische System immer mehr zerstört wird. Dorfplätze verschwinden, alltägliche Solidarität wandelt sich in Egoismus, jeder für sich, alle für niemand, oder so ...
Doch wie sieht es z.B. in Indien aus? Und da bei ganz bestimmten Volksgruppen?
Plötzlich kommen mir Gedanken, wie auch in der Schweiz vieles sich verändern könnte, zum Positiven, würden wir unseren Blick in “diese Richtung” schulen. Damit muss kein Rückschritt verbunden sein, in mittelalterliche Verhältnisse. Das Gegenteil kann der Fall sein > ein Schritt in die richtige Zukunft. Behaupte ich wenigstens.
| Homepage von Nesa Gschwend | hier |
Vom 9.6. - 14.7.2012 zeigt die Künstlerin Monika Müller in der ALPINEUM Produzentengalerie Luzern Zeichnungen, die auf der Insel Rügen entstanden sind. Anlässlich der Vernissage besuchte Susanne Papenfuß, Leiterin C. D. Friedrich-Zentrum in Greifswald, Luzern und eröffnete die Ausstellung.
| Links: | |
| Alles zur Alpineum Produzentengalerie im KTV | hier |
| Alpineum Homepage | hier |
| C.D. Friedrich-Zentrum | hier |
| Monika Müller (Infos) | hier |

Im Rahmen der "Demokratischen Kunstwochen" in der Kulturhauptstadt der Schweiz Pfyn entwickelte die Theaterpädagogik Anna Stäubli zusammen mit Meris Schüpbach und kidswest.ch sowie Kinder und Jugendliche aus Pfyn die "Koffergeschichten". Diese wurden in Pfyn und Bern aufgeführt. Wir zeigen Impressionen vom 9. Mai 2012 (Bern-West).
Weitere Informationen und Berichte finden sich > hier

Anlässlich der Vernissage zur KunstAusstellung Oliver Ziltener am 4. Mai 2012 bespielte der Künstler Dominik Lipp das Schaufenster zur Galerie mit einer Performance-Art. Wir zeigen diese als ReView zum Tag. Die Handy-Aufnahmen wurden uns vom Künstler zur Verfügung gestellt.
| Links: | |
| Alles zu Dominik Lipp im kulturtv.ch | hier |
| Alles zum FWD im kulturtv.ch >> | hier |
| FWD bei Facebook | hier |





Im zweiten Teil der Aufzeichnung mit Bruno Schlatter (König Bruno, der erste und letzte von Noseland) vom 24. Mai 2012 im Theater Tuchlaube Aarau spricht der Schweizer Künstler Franz Hohler über den Start seiner Karriere und streift auch politisches. Ebenfalls greift Martin Deubelbeiss (vom Duo Kurt&Daisy) langsam ins Geschehen ein.
Sie sehen den 2. Teil der Aufzeichnung - Fortsetzung folgt.
Die 5. “Königliche Residenz” im Theater Tuchlaube Aarau versprach eine spannende Begegnung mit den Schweizer Schriftsteller und Kabarettist Franz Hohler. Dem Publikum wurde durch König Bruno, der erste und letzte von Noseland, ein Gespräch angeboten, mit vielen Informationen aus erster "Nase", Pardon, Quelle. Gleich vorweg, es ist vollumfänglich gelungen, ohne wenn-und-aber.
Am Schluss des Abend hatten die BesucherInnen das Gefühl, dem populären Schweizer ein Stück näher gekommen zu sein. Und das ist gut so!
Wir zeigen hier den ersten Teil 1 der Aufzeichnung. Weitere folgen.


Bruno Schlatters Reisen zu den Mikronationen wird um ein Kapitel reicher. 2010 bereiste Bruno Schlatter -selber Mikronationalist durch die Gründung Noselands geworden- 4 Monate lang Mitteleuropa und besuchte die unterschiedlichsten Projekte: nebst 7 echten Mikronationen auch Künstlerkommunen und besetzte Zonen. Mit dabei war die Kamera. So entstanden Gesprächsporträts, die Einblick in das Denken und Funktionieren utopischer Projekte und Ideen geben. Dieses Sammelsurium wird nun im Kunstraum Aarau zu einer Ausstellung montiert.
Vernissage: Freitag 8. Juni 19 Uhr
Links:
Kunstraum Aarau > hier
Alles zu und mit Bruno Schlatter im kulturtv.ch > hier
Schlatter unterwegs – die Links:
Phase 1 > hier
Phase 2 > hier
Phase 3 > hier
Das Reiseprotokoll > hier

MONIKA MÜLLER: ANSICHTEN
9.6. – 14.7.2012, Vernissage 8.6.2012, ab 19 Uhr
Eröffnungsansprache: Susanne Papenfuß, Leiterin
C. D. Friedrich-Zentrum, Greifswald
Zugleich Buchpräsentation von «Ansichtenwerk von Rügen»
Herausgegeben von Monika Müller und Claudio Barandun
Die Insel Rügen mit ihren charakteristischen Kreidefelsen fesselten schon Caspar David Friedrich. Sechsmal zwischen 1801 und 1826 zog es ihn dahin, wo er unter anderem mit dem „Kreidefelsen auf Rügen“ ein Hauptwerk der Romantik schuf.
Monika Müller fuhr in der zweiten Hälfte 2011 für einen mehrwöchigen Aufenthalt nach Rügen, um seinen Spuren zu folgen. Während dieser Zeit entstand ein „Ansichtenwerk von Rügen“ auf 37 Blättern, das nun zur Eröffnung der Ausstellung von ihr und Claudio Barandun, Hi – Visuelle Gestaltung, heraus gegeben wird.
Mit der Veröffentlichung dieses Werkes wird ein Unterfangen realisiert, welches C. D. Friedrich ebenfalls begonnen, aber nie abgeschlossen hat, womöglich wird damit ein langgehegter Traum von ihm erfüllt?
Die Antwort darauf kann eventuell Susanne Papenfuß, Leiterin des C. D. Friedrich-Zentrums in Greifswald, geben. Sie wird zu unserer grossen Freude die Eröffnungsansprache der Ausstellung halten.
Am 27.6.2012 wird Guy Markowitsch den Vortrag „Caspar David Friedrich – ein romantischer Ausflug“ in der Galerie halten, eine spannende Vertiefung in das Phänomen Friedrich.
Motivausschnitt von: Monika Müller;
37 Ansichten_26, 2011, Graphit und Bleistift auf Papier, 32,6 x 23.8 cm
In der Ausstellung von Monika Müller werden mehrere im Atelier entstandene Grossformate in Bleistift von den 37 vor Ort gezeichneten Originalen räumlich eingefasst. Die Bilder erzählen vom weiten Horizont, dem Einfluss vom Wind auf Himmel und Landschaft. So macht sie nachvollziehbar, was diesen Künstler der Romantik so sehr an diese sonnige Insel in Deutschlands Nordosten binden konnte.

rotblaugrünviolettoragetürkisgoldenlilarosagelb
Das Farbengedicht ist auch eine Anregung zur Reflexion über das Sehen und Erkennen. Es führt Ka Moser zu immer neuen Bildern in verschiedenen Medien und Techniken. Seit einigen Jahren nutzt sie auch den Computer für ihre Entwicklungen und Verwandlungen - unter dem Titel "digitale Exkursionen". Sie komponiert mit den zehn Farben ihres Gedichtes nach spielerisch-strengen Regeln, die die Farbe selber zu Wort kommen lassen, wie sie es nennt.
Die Werke von
Ka Moser
sind vom 9. Juni bis 14. Juli in der Galerie DuflonRacz zu sehen.
Vernissage: Freitag, 8. Juni, ab 18.00 Uhr
Galerie DuflonRacz
Gerechtigkeitsgasse 40, 3011 Bern
Tel. 031 311 42 62
Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 14.00 – 18.00 Uhr, Sa 13.00 – 17.00 Uhr
Der Katalog zur vierten Ausstellung im Mobilen Kunstraum FWD Lenzburg mit Arbeiten von Daniel Häller.
Weitere Informationen zur Ausstellung > hier
Alles zu Daniel Häller im kulturtv.ch > hier
Kamera: Polaroid Sonar AutoFocus 5000 Land Camera
Film: PX 100 Silver Shade (TestFilm 11/2011) by The Impossible Project
Kamera: Polaroid Sonar AutoFocus 5000 Land Camera
Film: PX 100 Silver Shade (TestFilm 11/2011) by The Impossible Project
Kamera: Polaroid Sonar AutoFocus 5000 Land Camera
Film: PX 100 Silver Shade (TestFilm 11/2011) by The Impossible Project